Publikums-Reaktion: Februar 2010

Nach dem Konzert mit Vladimir Anochin im Februar 2010 erreichte uns dieser Brief, den wir auf der Seite der Belaieff-Stiftung veröffentlichen dürfen.

Vielen Dank dafür!

Hamburg, 18.2.2010

Lieber Viktor,

seit dem Beginn im Dezember 2003 sind wir zu treuen Hörern der Belaieff- Konzertreihe „Zeitgenössische Musik und Klassik“ geworden.
Das Konzert im Februar 2010 war in der Qualität des Spiels und der Interpretation der Stücke von Strawinsky, Silvestrov, Suslin und Prokofjew so überzeugend und mitreißend von Vladimir Anochin und Matthias Veit dargeboten, dass wir uns noch oft diese kraftvolle, aber auch sensible Intensität des Geigers und die empfindlich feinfühlige, doch glasklare Begleitung des Pianisten als Hörvergnügen wünschen.

Der große Spannungsbogen von bekannten, häufiger gehörten Werken der Klassik und des 19. Jahrhunderts zu denen zeitgenössischer, zumeist russischer Komponisten, ist vorbildlich gezogen.

Große Könner, international bekannte Musiker, wie Alexej Lubimov, Oleg Malov, Nurit Stark, David Geringas, um nur einige wenige zu nennen, sind in der Lage, dem Hörer begeisternd Werke von z.B. S. Gubaidulina, G. Ustwolskaja, V. Silvestrov, V. Suslin und W. Martynow nahezubringen.

Für Laien, die sich für zeitgenössische Musik begeistern lassen, ist der regelmäßige Besuch dieser Konzertreihe ein großer Gewinn. Unsere Ohren werden aufgeschlossen für neuartige Klänge, Klangbereiche und –farben, Stille und meditativ anmutendes Horchen.

Zunehmende Zuhörerschaft wünschen wir uns und der Belaieff-Reihe, denn sie bietet nach unserer Meinung beste Musik unserer Zeit mit besten Interpreten an.

Danke dafür, Viktor, sagen Gundula Pansch und Carsten Kreuder